Hermann Pitow

Der 1954 in Bruck an der Mur geborene, dort lebende und arbeitende Bildhauer und Religionslehrer Hermann Pitow ist geprägt vom Naturalismus und Kubismus bis zur Abstraktion als Reduktion des Gegenständlichen, um Wesentliches zu erfassen und zu begreifen.

„Kunst ist ein Prozeß an sich selbst und seiner Umwelt.“

1969 – 1973 -----Kunstgewerbe – HTL Ortweinplatz (Graz)
----------------------- bei Prof. Alexander Silveri, Prof. Josef Pillhofer,
--------------------- --Prof. Ulf Mayer und Prof. Adolf Osterider

1974 ----------------Studienreisen nach Frankreich, Italien und Deutschland

1974 – 2004 -----Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland –
--------------------- --Auftragsarbeiten – Restaurationen – Gestaltung
--------------------- --von Kommunikationsplätzen – Portraitskulpturen
------------------------und Körperskulpturen

1975 – 1977 -----Religionspädagogische Akademie Graz Eggenberg
--------------------- --seit 1978 Religionslehrer

1993 ----------------Gründung des Brucker Künstlerbundes
------------ -----------Leiter der Galerie Pitow

Seit seiner Studienzeit – intensive Auseinandersetzung mit dem „Akt“. Figurale Komposition aus Holz – Stein – Metall. Die menschliche Figur – der Mensch als höchste Form des Ausdrucks mit all seiner formalen Schönheit.

Ein in der Natur Mitwirkender – sich Einbringender mit all seinen Ideen, Phantasien, um somit eine neue Dimension der Ausdrucksweise zu schaffen.

Suchen – Schauen – Entdecken – die geistige Gedankenwelt in einer formalen Ausdrucksform sichtbar machen, wesentliches Erkennen, um damit den Betrachter die Möglichkeit eröffnen, sich zu identifizieren, Kunst anzunehmen, neue Perspektiven des „Mensch seins“ zu erkennen und zu erfassen, in welcher Form auch immer.